Feuerwehr Himmelkron

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseberichte:

SCHEUNE BRENNT VÖLLIG AB

Neuer VW Golf geht in Flammen auf

Himmelkron – Aus bislang noch ungeklärter Ursache brach heute Morgen in einer Scheune am westlichen Ortsrand von Himmelkron im Landkreis Kulmbach ein Feuer aus.

In der etwa 20 mal 10 Meter großen Scheune waren ein neuer VW Golf und verschiedene landwirtschaftliche Geräte untergestellt. Trotz des raschen Eingreifens zahlreicher Feuerwehren aus Himmelkron und der Umgebung brannte das Gebäude komplett nieder. Zwei in der Nähe stehende Holzschuppen wurden auch leicht in Mitleidenschaft gezogen.

"Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand bei dem Brand verletzt. Der Schaden dürfte im hohen fünfstelligen Bereich liegen", meldet die Polizei.

Quelle: Frankenpost

 

Scheune brennt völlig nieder

13.06.10   Von: Matthias Beetz, www.infranken.de

Feuer  Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich ist in der Nacht zum Sonntag entstanden, als gegen 3.15 Uhr ein Brand die Scheune der Familie John im Laubenweg einäscherte. Unter anderem wurde ein neuwertiger VW Golf Raub der Flammen.

In der Nacht zum Sonntag ist die Scheune der Familie John im Laubenweg abgebrannt. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf anderen Scheune und Gebäude gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Foto: Werner Reißaus

Rund 100 Aktive der Feuerwehren Himmelkron, Lanzendorf, Gössenreuth, Marktschorgast, Trebgast, Wirsberg, Neuenmarkt, Kulmbach, Bad Berneck und Schlömen waren nach Auskunft von Kreisbrandmeister Reiner Bär zusammen mit Kräften von THW und BRK im Einsatz, nachdem Nachbarn gegen 3.15 Uhr auf den Brand aufmerksam geworden waren und die Polizei verständigt hatten.

Während die Scheune der Familie John nicht mehr zu retten war, konnten die Feuerwehren andere Stadel und Scheunen retten, auf die die Flammen bereits übergegriffen hatten.


Ursache noch unklar

Laut Bär war der Einsatz unter Leitung des Himmelkorner Kommandanten Sebastian Laschka aufgrund der beengten Verhältnisse nicht einfach. Auch Kreisbrandmeister Fritz Weinlein, Kreisbrandinspektor Stefan Härtlein und Kreisbrandrat Karl-Heinz Kammerer waren noch in der Nacht nach Himmelkron geeilt.


Kriminalpolizei ermittelt

Am Sonntag nahm der Kriminaldauerdienst seine Ermittlungen auf. Laut Willi Wehner, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken, kommen derzeit als Brandursache verschiedene Gründe in Betracht - "vom technischen Defekt bis hin zur Brandstiftung". Deshalb werden Personen, die Angaben machen können, gebeten, sich mit der Kripo Bayreuth (Telefon 0921/5060) oder der Polizei Stadtsteinach (09225/ 963000) in Verbindung zu setzen.


Brandstifter am Werk?

Nach drei Bränden in nur sechs Wochen steigt in der Bevölkerung unterdessen die Angst, im Raum Himmelkron könnte ein Brandstifter sein Unwesen treiben. Auch Kreisbrandmeister Reiner Bär möchte das nicht ausschließen. Auffällig seien jedenfalls die Uhrzeiten. Die Brände seien immer zwischen 2.30 und 3.30 Uhr entstanden.

 

 

 

Eingesetzte Wehren:

Feuerwehr Himmelkron: LF8/6, MZF
Feuerwehr Lanzendorf: LF16/12, MZF
Feuerwehr Gössenreuth: TSF
Feuerwehr Wirsberg: LF16/12, MZF
Feuerwehr Neuenmarkt: LF16/12, TLF16/24, MZF
Feuerwehr Trebgast: LF8
Feuerwehr Schlömen: TSF
Feuerwehr Kulmbach: LF16/12, TLF16/25, DLK23/12, KDOW
Feuerwehr Marktschorgast: LF8/6, MZF
Feuerwehr Bad Berneck: SLF, TLF16/25, RW, MZF
KBI, KBM, KBR
Kater Kulmbach
BRK
THW Kulmbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erneuter Schuppenbrand in Himmelkron

Um 3:13 Uhr wurden die Feuerwehren Himmelkron, Lanzendorf und Gössenreuth zu einem Schuppenbrand im Himmelkroner Laubenweg per Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Bereits beim Eintreffen des ersten Himmelkroner Löschfahrzeugs stand der Schuppen in Vollbrand. Aufgrund der engen Bebauung und der enorme Hitze zündete auch die Fassade des Nachbarschuppens durch. Die Flammen schlugen bereits in den Dachstuhl des Schuppens. Auch am gegenüberliegenden Schuppen geriet die Fassade in Brand. Die Alarmstufe wurde sofort auf 2, später auf 3 erhöht. Ein erster Löschangriff aus dem naheliegenden Hydranten brachte keinen Erfolg, da nicht genügend Wasserdruck am Rohr ankam. Durch die in kürzester Zeit aufgebaute B-Leitung aus dem 150 Meter entfernten Streitmühlbach konnten ein Wasserwerfer und mehrere C - Rohre in Betrieb genommen werden. Es wurden Riegelstellungen links und rechts vom brennenden Schuppen eingerichtet und die Fassaden der beiden Nachbargebäude abgelöscht. Der Einsatzleiter teilte frühzeitig die Einsatzstelle in die Abschnitte Atemschutz, Riegelstellung/Außenangriff, Wasserversorgung und Bereitstellungsraum auf und benannte Abschnittsleiter. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausbreitung der Flammen sofort und effektiv verhindert werden. Insgesamt transportierten 3 B- Leitungen Löschwasser aus dem Streitmühlbach zur Einsatzstelle. Um 3:45 Uhr war der Brand bereits so weit unter Kontrolle, dass erste Feuerwehren aus dem Einsatz herausgelöst werden konnten. Die Nachlöscharbeiten waren gegen 7:30 Uhr beendet. Die Einsatzstelle wurde großräumig abgesperrt und konnte um 9:45 Uhr der Kriminalpolizei übergeben werden. Ausser den drei Schuppen wurde auch ein davor stehender Traktor mit Anhänger beschädigt. Mehrere landwirtschaftliche Geräte und ein neuwertiger PKW, die in dem betroffenen Schuppen standen, wurden total zerstört. Brandursache und Schadenshöhe sind bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.